8. Schweizer Nationalhymne

„Schön, dass ihr euch gemeinsam auf diese Reise gemacht habt. So könnt ihr am Ende eures Lebens einmal dankbar sein. Wenn man dankbar ist, kann man auch Schmerz und Krankheit viel besser annehmen. Manchmal wirft das Leben eben Fragen auf. Warum bin ich krank? Warum habe ich Rückenschmerzen? Mit einer dankbaren Haltung kann man so manche Widrigkeit besser ertragen.“

Auch am folgenden Tag diskutieren wir über Gott, das Sterben, die Natur und zwischenmenschliche Beziehungen. Neue Gedankenanstöße erhalten wir in Bauen. Vor dem Geburtshaus von Alberich Zwyssig stehen die Worte: „Trittst im Morgenrot daher“.

100827 (6) Geburtshaus vom Dichter der Nationalhymne der Schweiz

Noch ahnen wir nicht, dass uns am Ende unserer Reise die Landeshymne auf eine ganz besondere Art und Weise begegnen wird.

Auszug aus dem Buch: “Zu Fuß als Ehepaar nach Jerusalem”

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